MakeMyCV

Häufig gestellte Fragen

Testphase, Kündigung, KI, ATS-Kompatibilität, Support: unsere ehrlichen Antworten auf die Fragen, die uns am häufigsten gestellt werden.

Die Testphase wird zu einem kleinen Preis angeboten. Ist das wirklich alles, was ich bezahle?

Nein, der Preis der Testphase deckt 7 Tage vollen Zugang ab. Wenn Sie nicht vor Ablauf dieser 7 Tage kündigen, verlängert sich das Abonnement automatisch alle 4 Wochen (alternativ können Sie zum Jahresabo wechseln).

Kündigen können Sie jederzeit in Ihrem Kundenbereich, mit wenigen Klicks, ohne jemanden anrufen zu müssen. Mehr dazu finden Sie in unserer Preisübersicht.

Kann mir nach der Kündigung noch etwas abgebucht werden?

Eine Kündigung nach dem Verlängerungsdatum stoppt die bereits ausgelöste Abbuchung nicht, nur die nächste Verlängerung entfällt. Das steht in den Bedingungen, die beim Bezahlen angezeigt werden, aber wir wissen, dass man sich das beim schnellen Anklicken eines Kästchens nicht unbedingt merkt.

Unser konkreter Rat: Kündigen Sie mindestens 24 Stunden vor dem Verlängerungsdatum, das in Ihrem Kundenbereich angezeigt wird (oder über diesen Link), und bewahren Sie die Bestätigungs-E-Mail auf. Falls nach einer rechtzeitigen Kündigung trotzdem abgebucht wird, bearbeitet der Support Abrechnungsreklamationen vorrangig. Das sollten Sie nicht einfach hinnehmen.

Klingt der von der KI vorgeschlagene Inhalt nicht wie ein Lebenslauf, den 200.000 andere Bewerber genauso haben?

Dieses Risiko besteht bei jedem Tool, das fertige Formulierungen vorschlägt, und es ist real, wenn man einfach auf „Übernehmen“ klickt, ohne etwas zu ändern. Die KI von MakeMyCV schlägt Ausgangssätze vor (von Recruitern geprüfte Formulierungen, kein zufällig generierter Text), geht dabei aber von Ihren Jobtiteln, Aufgaben und Ergebnissen aus: Zwei Personen mit demselben Beruf erhalten unterschiedliche Vorschläge.

Den Teil, der Sie einzigartig macht (Ihre Zahlen, Ihre Projekte, Ihre konkreten Erfolge), schreiben Sie selbst. Wir empfehlen, pro Station immer mindestens einen Satz in eigenen Worten umzuschreiben: Genau das macht den Unterschied zwischen „einem generierten Lebenslauf“ und „Ihrem Lebenslauf“.

„ATS-optimiert“: Lässt sich das überprüfen, oder ist das nur das Marketingversprechen, das alle machen?

Ihre Skepsis ist berechtigt: Dieses Etikett steht auf fast jedem Lebenslauf-Generator am Markt. Was wir Ihnen über unsere 8 Vorlagen konkret sagen können: Sie folgen einer Struktur mit einer gut lesbaren Spalte, ohne in Grafikbereichen versteckten Text und ohne verschachtelte Tabellen. So lassen sich die klassischen Fallen vermeiden, durch die eine Bewerbermanagement-Software (ATS) ganze Zeilen Ihres Lebenslaufs überspringt.

Was kein Tool garantieren kann, auch wir nicht: dass jedes ATS in jedem Unternehmen die Datei zu 100 % ausliest. Deshalb liefert Ihnen der integrierte ATS-Lebenslauf-Prüfer einen Bericht Abschnitt für Abschnitt statt eines einfachen „Geprüft“-Siegels, damit Sie sehen, worauf es wirklich ankommt.

Warum werde ich nach meinem Geburtsdatum oder Geschlecht gefragt? Das gehört doch nicht in einen Lebenslauf.

Diese Felder gibt es, weil MakeMyCV auch Märkte bedient, in denen manche Recruiter diese Angaben noch erwarten. In vielen Ländern wird davon abgeraten, sie im Lebenslauf anzugeben, und auch in Deutschland sind sie seit dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) keine Pflichtangabe mehr. Deshalb gilt: Diese Felder sind optional. Sie können sie leer lassen, und sie erscheinen dann nicht im fertigen Dokument.

Wenn ein Feld wie ein Pflichtfeld wirkt, das sich nicht überspringen lässt, ist das ein Fehler, den Sie dem Support melden sollten, und kein unabänderlicher Zustand. Mehrere Hinweise dieser Art wurden bereits an das Produktteam weitergegeben.

Die Logos von Apple, Amazon und Tesla auf der Startseite … sind Sie wirklich Partner dieser Unternehmen?

Nein, und das steht schwarz auf weiß direkt unter den Logos, im Kleingedruckten: „Sofern nicht anders angegeben, zielen diese Verweise in keiner Weise darauf ab, eine Zugehörigkeit oder Verbindung zu Makemycv zu suggerieren.“ Der Text darüber meint genau das, was er sagt: „Unsere Nutzer wurden eingestellt von“. Das heißt: Menschen, die MakeMyCV genutzt haben, haben anschließend eine Stelle bei diesen Unternehmen bekommen. Es heißt nicht, dass diese Unternehmen uns empfehlen.

Uns ist lieber, dass das klar ist, als dass Sie es erst merken, wenn Sie bei Google nach „MakeMyCV Apple Partnerschaft“ suchen und nichts finden.

Canva oder Word sind kostenlos. Warum sollte ich für einen Lebenslauf bezahlen?

Wenn Sie schon wissen, was Sie schreiben wollen, wie Sie Ihre Berufserfahrung strukturieren und die Gestaltung Sie nicht abschreckt, erledigen Canva oder Word den Job sehr gut. Dort liegt nicht der Mehrwert von MakeMyCV.

Das Abonnement deckt die Zeit ab, die Sie ohne Unterstützung investieren würden: die richtigen Formulierungen finden, den Lebenslauf ATS-gerecht strukturieren, das passende Anschreiben generieren, den Lebenslauf vor dem Versand prüfen und ihn unbegrenzt bearbeiten und als PDF oder Word exportieren, solange Ihre Jobsuche dauert. Es ist ein Abonnement für Ihre Jobsuche, nicht bloß ein Layout-Editor. Ob Sie das diesen Monat brauchen, entscheiden Sie selbst.

Wie stark kann ich die vorgeschlagene Vorlage anpassen?

Bei allen 8 Vorlagen können Sie Farben, Schriftarten und die Reihenfolge der Abschnitte ändern sowie Blöcke hinzufügen oder entfernen (Sprachen, Projekte, Zertifikate …). Was nicht geht: das Raster aufbrechen (also einen Block wie in einem freien Layoutprogramm beliebig auf der Seite verschieben).

Das ist Absicht: Ein komplett freies Layout ist auch genau das, was einen Lebenslauf für ein ATS unlesbar macht. Wenn Ihnen totale Gestaltungsfreiheit wichtiger ist als die Lesbarkeit für Maschinen, ist ein allgemeines Design-Tool besser geeignet als MakeMyCV.

Kann ich bei einem Abrechnungsproblem oder einem Fehler mit jemandem sprechen?

Auf die negativen Bewertungen der letzten 12 Monate hat das Team in der überwiegenden Mehrheit der Fälle öffentlich geantwortet, auch auf 1-Stern-Bewertungen, und zwar ausführlich statt mit einer kopierten Standardnachricht. Das ist keine Garantie, dass Ihr konkreter Fall zu Ihrer Zufriedenheit gelöst wird, aber es zeigt, dass Schweigen nicht die Standardstrategie ist.

Am schnellsten geht es weiterhin über den Support in Ihrem Kundenbereich oder per E-Mail an support@makemycv.com, statt über soziale Netzwerke: Zahlungsreklamationen werden dort vorrangig bearbeitet.